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Innenbereich:

Als Fugen im Innenbereich werden an dieser Stelle nur die Fugen und Anschlüsse bezeichnet, die keinen technischen Vorschriften unterliegen. Dies sind z. B. Anschlussfugen an Innentüren, Sockelleisten, Fensterbänken, Treppenstufen und die Anschlüsse von Wand zur Decke (nicht Trockenbau).

Tipp: Oftmals werden Acrylfugen vollflächig überstrichen, dann muss allerdings mit einer Rissbildung des Beschichtungsmaterial gerechnet werden und ist oft der Grund von optischen Mängel.

Trockenbau:

Fugen im Trockenbau sind sowohl die Anschlüsse von Gipsplattenwänden und -decken an andere Bauteile und Baustoffe, wie z. B. Putz, Beton und Mauerwerk, als auch Anschlüsse zwischen Gipsplattenwänden und Gipsplattendecken.

Tipp: Acrylfugen beim Trockenbau dürfen nich übertapeziert werden, da die Tapete die Bewegungsaufnahme des Acryldichtstoffes nicht mitmacht und Blasen bildet.

Fassadenanschluss:

Fugen im Außenbereich von festen Elementen zu bestehenden Fassade, wie z.B. Markisen oder Fensterbänke.

Geeignetes Material: Acryl gekörnt nach Putzstruktur

Putzrisse:

AUSFÜHRUNG DER ABDICHTUNG

Folgende Arbeitsschritte sind zur Sanierung von Putzrissen notwendig:

  • Loses Material durch Abbürsten bzw. Abkratzen entfernen
  • Riss aufweiten bis zu ca. 2 bis 3 mm
  • Haftflächen vornässen
  • Einbringen des Dichtstoffes
  • Abziehen des überschüssigen Materials
  • Dichtstoff mit trockenem Pinsel modellieren

Geeigneter Dichtstoff: Acryl gekörnt nach Putzstruktur

Tipp: Farbton anhand des Orginal prüfen, da Fassaden durch Verwittern den Farbton verändern